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vegane Nussecken

Hallo!
Es ist endlich soweit – ich habe mit der Weihnachtsbäckerei begonnen! :-)

Passend zum dritten Advent gibt es heute Nussecken. Vegan, fruchtig und perfekt für die Weihnachtszeit.

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Zutaten:

für den Teig:
300 Gramm Mehl
120 Gramm Zucker
250 Gramm Margarine
2 Esslöffel Sojamehl
40 Gramm Speisestärke
1 Teelöffel Vanillezucker
2 Esslöffel kaltes Wasser
1 Prise Salz

etwa 4 Esslöffel Marillenmarmelade
1 Schuss Rum
das innere einer Vanilleschote

für die Masse:
200 Gramm  geriebene Nüsse (ich habe Wal- und Haselnüsse verwendet)
150 Gramm Mohn
50 Gramm zerkleinerte Rosinen
200 Gramm Zucker
200 Gramm Margarine
100 Milliliter Hafermilch

für die Verzieung:
etwa 100 Gramm Schokolade
Erdmandelchips
Hagelzucker

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Zubereitung:
Mehl, Zucker, Margarine, Sojamehl, Speisestärke, Vanillezucker, kaltes Wasser und das Salz in einer großen Schüssel zu einem glatten Teig verkneten und für etwa eine Stunde in den Kühlschrank stellen.
Danach den Teig auf einem Backblech dünn ausrollen und in den vorgeheizten Backofen stellen (175°C Ober- und Unterhitze). Etwa 20 Minuten lang backen.
Währenddessen die Marmelade in einem Topf erhitzen und mit Rum und der Vanille vermengen. Diese auf dem noch warmen Teig verstreichen.
Für die Nussmasse den Zucker in einem Topf karamellisieren lassen, mit der Milch ablöschen und die Margarine darin schmelzen lassen. Dann die trockenen Zutaten hinzufügen und vermischen.
Die Masse auf dem bestrichenen Teig gleichmäßig verteilen und für etwa 15 Minuten, bei 180°C Ober- und Unterhitze, in den Ofen stellen.
Wenn es ausgekühlt ist, in kleine Dreiecke schneiden, die Schokolade schmelzen und mit Hilfe eines Spritzsacks schön auf den Nussecken verteilen. Mit Hagelzucker und Erdmandelchips (oder was man sonst so mag) bestreuen und fertig sind sie zum vernaschen.

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Durch die klein gehackten Rosinen, werden die Ecken super fruchtig und sehr saftig. Wenn man keine Rosinen mag, kann man einfach mehr Nüsse verwenden oder sie z.B. durch Cranberries ersetzen. :-)

Stay sweet,
Theresa Rosina

Fotos: Bernadette Burnett 
Rezept: Theresa Rosina

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